Inside Nagel

Von der Task force in die Führungsrolle

ZWEI WEGE, VIELE ERFAHRUNGEN

Die Welt der Logistik ist geprägt von Dynamik und Wandel und um jederzeit handlungsfähig zu bleiben, braucht es Teams, die flexibel reagieren. Die Task Force der Nagel-Group lebt diesen Anspruch und unterstützt dort, wo es gerade am dringendsten gebraucht wird, von der Lagerlogistik über kaufmännische Prozesse bis hin zu Projekten.

Wer in der Task Force arbeitet, lernt die Nagel-Group aus vielen Perspektiven kennen, baut sich ein Netzwerk auf und entwickelt sich weiter. Dass sich diese Erfahrung auszahlt, zeigen Alexander Röhn und Max Loesche, die seit Kurzem Führungsrollen in anderen Bereichen der Nagel‑Group übernommen haben. Sie berichten im Interview von ihren Erfahrungen und wie die Task Force den Weg für berufliche Weiterentwicklung und neue Perspektiven eröffnet.

Max Loesche

Kannst du kurz beschreiben, wie dein Weg ins Unternehmen und später in die Task Force ausgesehen hat?

Ich bin 2018 nach einer schwierigen Phase in meinem Leben als Minijobber zur Nagel-Group gekommen und habe das Unternehmen als echten Chancengeber kennengelernt. 2019 begann ich meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, die ich um sechs Monate verkürzen konnte. Kurz darauf übernahm ich die Position als Schichtleiter.

In die Task Force bin ich gewechselt, weil ich mich weiterentwickeln wollte. Schon während meiner Ausbildung hatte ich die Gelegenheit, die Task Force kennenzulernen, als ich für eine Woche freiwillig in einer Niederlassung unterstützt habe. Ab diesem Moment war für mich klar: Ich möchte Teil dieses Teams werden.

Im letzten Jahr in der operativen Task Force wurde ich dem LEAN-Team zugeordnet, das sich auf Prozessoptimierung spezialisiert hat. Dort konnte ich meine praktische Erfahrung mit der theoretischen Expertise der Kolleginnen und Kollegen kombinieren.

Nimm uns mit in deinen Alltag in der Task Force: Wie sieht ein typischer Einsatz aus?

Einen „typischen“ Einsatz gibt es in der operativen Task Force nicht und genau das macht den Job so spannend. Jeder Einsatz bringt neue Menschen, neue Situationen und neue Herausforderungen mit sich. Diese Vielfalt habe ich sehr geschätzt.

Was war für dich bisher das schönste oder spannendste Erlebnis in der Task Force?

Es gab viele Einsätze, die mir einfallen würden. Gerade die stressigsten Einsätze waren oft auch die schönsten. Es ist unglaublich, wie viel man zusammen lachen kann, selbst wenn die Lage gerade wirklich herausfordernd ist.

Wie geht dein Weg bei der Nagel-Group jetzt für dich weiter?

Seit dem 01.01.2026 bin ich zurück in meiner Heimatniederlassung Ottendorf-Okrilla, jetzt in der Rolle als Leiter Umschlaglager. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, die kommenden Themen aktiv anzugehen.

In welchen Bereichen hast du dich durch die Arbeit in der Task Force fachlich der persönlich am stärksten weiterentwickelt und wie hilft dir das in deiner neuen Rolle?

Ich habe in der Task Force gelernt, Probleme dort zu erkennen und zu lösen, wo sie entstehen und nicht erst dort, wo sie sich bemerkbar machen. Außerdem nimmt man aus jeder Niederlassung wertvolle Erfahrungen mit, sei es durch besonders gute Prozesse oder durch Dinge, die man verbessern kann. Die Zusammenarbeit mit dem LEAN-Team hat mich zusätzlich gefördert. Ich habe Werkzeuge zur Prozessoptimierung und Analyse kennengelernt und bin dankbar, dass ich so gut aufgenommen wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen im Bereich Transport hat mir viel gebracht, ich konnte unglaublich viel lernen, was mir in meiner neuen Position hilft.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich in den letzten zwei Jahren unterstützt haben. Die Zeit mit euch war eine große Bereicherung!

Für welche Menschen ist die Task Force aus deiner Sicht genau der richtige nächste Schritt und warum?

Die Task Force ist perfekt für alle, die raus aus ihrer eigenen Komfortzone und sich weiterentwickeln möchten. Wer seinen Horizont erweitern und fachlich mehr lernen möchte, ist hier genau richtig. Ich kann es jedem empfehlen, der den nächsten Schritt gehen möchte.

Was würdest du Kolleginnen und Kollegen raten, die überlegen, Teil der Task Force zu werden?

Sprecht offen mit eurer Führungskraft über eure Entwicklungsziele. Und wenn ihr unsicher seid, sucht den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die bereits Teil der Task Force waren, denn ihre Erfahrungen können euch wertvolle Einblicke geben.

Alexander Röhn

Kannst du kurz beschreiben, wie dein Weg ins Unternehmen und später in die Task Force ausgesehen hat?

2017 begann ich meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in Bochum. Nach Abschluss der Ausbildung arbeitete ich sowohl in der Früh- als auch in der Nachtschicht. Nach etwa drei Monaten übernahm ich die Position des Teamleiters und war für die Sammelguteingang-Verladung und die Vorbereitung des Wareneingangs verantwortlich. Am Standort in Mülheim unterstützte ich häufiger und kam dabei erstmals mit der Task Force in Kontakt. Daraufhin wurde ich angesprochen, ob ich mir einen Wechsel dorthin vorstellen könne und so entstand der Kontakt. Das führte dann schließlich zu meinem Wechsel in die Task Force.

Nimm uns mit in deinen Alltag in der Task Force: Wie sieht ein typischer Einsatz aus?

Als Vollzeit-Außendienstler beginnt der Montag mit der Anreise und während der Einsätze lebt man tatsächlich überwiegend aus dem Koffer. Meine Einsätze führten mich bereits durch komplett Deutschland, Österreich und Polen. Grundsätzlich arbeiten wir in fast ganz Europa. Am jeweiligen Standort angekommen, verschaffen wir uns zunächst einen Überblick und sind sofort einsatzbereit. Je nach Situation arbeiten wir daran, Probleme durch Prozessoptimierungen oder andere Maßnahmen zu bewältigen. Teilweise habe ich auch Projekte selbst ausgerollt und verschiedene kaufmännische Themen unterstützt, zum Beispiel im Bereich Service‑Now.

Was war für dich bisher das schönste oder spannendste Erlebnis in der Task Force?

Mein spannendstes Erlebnis war mein erstes Großprojekt in Alzenau. Wir waren dort über einen längeren Zeitraum im Einsatz und konnten viele Prozesse anpassen. Besonders die Schulungen direkt vor Ort mit den Mitarbeitenden haben die Abläufe deutlich erleichtert. Durch unseren Einsatz konnten wir die Lage deutlich verbessern, sodass für den Kunden eine gute Lösung erreicht wurde.

Wie geht dein Weg bei der Nagel-Group jetzt für dich weiter?

Seit dem 01.01.2026 bin ich Betriebsleiter Kontraktlogistik in Bochum.

In welchen Bereichen hast du dich durch die Arbeit in der Task Force fachlich der persönlich am stärksten weiterentwickelt und wie hilft dir das in deiner neuen Rolle?

Durch die zahlreichen Einsätze in Europa und die unterschiedlichen Arbeitsweisen konnte ich mein Fachwissen erheblich erweitern. Außerdem war es hilfreich, auch andere Facetten kennenzulernen. Ich habe in sämtlichen Lagern gearbeitet, von Tiefkühl-Standorten bis hin zu Trockenlagern. In den letzten zwei Jahren war ich hauptsächlich im kaufmännischen Bereich tätig. Dabei konnte ich viele Fehlerquellen identifizieren und beheben, was mein Wissen erheblich erweitert hat.        

Für welche Menschen ist die Task Force aus deiner Sicht genau der richtige nächste Schritt und warum?

Die Taskforce ist ideal für junge Menschen, die neue Herausforderungen suchen, und für alle, die ihr fachliches Wissen erweitern möchten.

Was würdest du Kolleginnen und Kollegen raten, die überlegen, Teil der Task Force zu werden?

Nehmt alles an Wissen und Prozessen auf, was ihr könnt. Außerdem solltet ihr reisebereit sein.

 Die Task Force steht für Flexibilität, Verantwortung und Entwicklung: eine Rolle für Menschen, die bereit sind, Neues zu entdecken und über sich hinauszuwachsen.

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